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Landschaft um Dranske

Dranske. Das ehemalige Fischerdorf liegt zwischen dem Wieker Bodden und der Ostsee auf dem südwestlichen Teil der Halbinsel Wittow. Die Seehöhe der Gemeinde beträgt 3m. Derzeit leben ca. 1.300 Menschen in Dranske. Südlich an Dranske grenzt die Halbinsel Bug. Diese ist gekennzeichnet von einzigartiger Natur. Daher gehört sie seit 1990 zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hier finden sich Strände, Dünen, Kliffs, Flachwasserökosysteme der Ostsee, Waldökosysteme und vieles mehr. Die saubere Luft und das ausgewogene Ökosystem bieten eine Vielfältigkeit an Flora und Fauna.

Boddenlandschaft Wittow

Halbinsel Wittow. Diese Halbinsel bildet den nördlichsten Teil der schönen Insel Rügen. Sie wird begrenzt durch die Ostsee, den Wieker Bodden und den Großen Jasmunder Bodden. Der nördlichste Punkt auf dieser Halbinsel ist ein Kliff, der Gellort. Dieser liegt ca. 1 km nordwestlich vom Kap Arkona und ist damit der nördlichste Punkt in Mecklenburg-Vorpommern. Der Norden der Halbinsel Wittow ist geprägt durch eine Steilküste. Den Süden zeichnet eine flache Boddenlandschaft aus. Wittow nennt man auch das "Windland", weil hier zu jeder Zeit zumindest ein Lüftchen weht.

Kreidefelsen auf Rügen

Rügen. Die mit 926 km² größte Insel Deutschlands lädt Sie zu sich ein. Rügen ist durch den Rügendamm und seit Oktober 2007 auch durch die Rügenbrücke über den Strelasund mit dem Festland verbunden. Das bekannteste Wahrzeichen der schönen Insel ist der Königsstuhl - ein 118 m hoher Kreidefelsen. Das ansonsten nur leicht hügelige Mittelland Rügens ist vornehmlich durch Landwirtschaft geprägt, da der Boden als sehr fruchtbar gilt. Ein Phänomen sind die zahlreichen Findlinge auf der Insel. Die 22 größten dieser Steine zählen zu den gesetzlich geschützten Geotopen.

Nachbarinsel Hiddensee

Leuchtturm auf dem Dorn auf Hiddensee

Die Insel Hiddensee gehört zum Landkreis Rügen und liegt westlich der Halbinsel Wittow. Die etwa 16,8 km lange Insel kann nur unmotorisiert erkundet werden, sie gilt als autofrei. Hiddensee gehört seit 1990 zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und bietet beispielsweise den Kranichen den bedeutendsten Rastplatz Deutschlands. Hauptbeförderungsmittel auf der Insel sind das Fahrrad und das Pferd. Das Wahrzeichen der Insel ist der 28 m hohe Hiddenseeer Leuchtturm im Hochland von Kloster.

Köstlichkeiten aus der Region

Fisch aus der Ostsee

Die maritime Küche auf der Insel Rügen hat ihren festen Platz in der einheimischen Gastronomie. Ob "Heringswochen" oder "Rügener Hornfischtage" - kulinarische Höhepunkte gibt es für jeden Geschmack. Die Rügener setzen hierbei auf Produkte aus den heimischen Gewässern. Wählen Sie Ihren Favoriten: frisch gebratenes Heringsfilet, Kräutermatjes, oder einen zarten Dorsch.

Sanddorn direkt vom Strauch

Die auf Rügen wachsenden Sträucher des Sanddorns tragen orange-rote Beeren mit sehr hohem Vitamin C - Gehalt. Der Sanddorn wird im Wellnessbereich, als auch in der Gastronomie verwendet. Die Rügener Küche fertigt hieraus Marmeladen, Liköre, Säfte und sogar Eis. Die Rezepte hierfür werden traditionell weitergegeben und gelten als geheim.

Kohl frisch vom Feld

Typisch für Rügens Gastronomie sind deftige Gerichte aus eigens angebautem Kohl. Die Halbinsel Wittow ist bekannt für traditionellen Kohlanbau. In der Küche werden hieraus verschiedene Köstlichkeiten gezaubert. Die Kohlroulade, ein deftiger Kohleintopf, Rahmwirsing oder auch die exotische Variante des Currykohls sind nur kleine Beispiele hierfür.

Edelbrände und Liköre

Rügen gilt als sonnenreichste Region Deutschlands. Dies hat zur Folge, dass hier wunderbar Äpfel, Birnen und Pflaumen gedeihen. Hieraus entstehen dann in Destillerien wertvolle Brände und Liköre. Sicher kennen Sie auch den "Kööm" - eine typische norddeutsche Spezialität aus Kümmel und Korn. Anregend für Magen und Verdauung wird auch er auf Rügen hergestellt.

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